Nils Britze ist im deutschen Digitalisierungsumfeld vor allem als Fachmann für digitale Geschäftsprozesse, E-Rechnungen und das Digital Office bekannt. Über mehrere Jahre trat er öffentlich als Bereichsleiter für Digitale Geschäftsprozesse beim Digitalverband Bitkom auf und war an zahlreichen Veröffentlichungen, Studien, Veranstaltungen und Diskussionen beteiligt. Sein Schwerpunkt liegt dabei weniger auf Digitalisierung als abstraktem Schlagwort, sondern auf der konkreten Frage, wie Unternehmen ihre administrativen und kaufmännischen Abläufe digitalisieren, automatisieren und effizienter gestalten können.
Besonders deutlich wird dieses Profil beim Thema elektronische Rechnungen. Britze hat wiederholt darauf hingewiesen, dass eine einfache PDF-Datei noch nicht das volle Potenzial einer E-Rechnung ausschöpft. Entscheidend sei vielmehr, dass Rechnungsinformationen in strukturierten Formaten vorliegen und dadurch automatisiert verarbeitet werden können. Diese Perspektive verbindet seine Arbeit mit größeren Themen wie Prozessautomatisierung, Compliance, Digitalisierung der Verwaltung und der Entwicklung eines medienbruchfreien Digital Office.
Nils Britze und seine Rolle beim Bitkom
Ein großer Teil der öffentlich dokumentierten beruflichen Tätigkeit von Nils Britze ist mit dem Bitkom verbunden. In verschiedenen Bitkom-Presseinformationen und Fachpublikationen wird er als Bereichsleiter Digitale Geschäftsprozesse genannt. In dieser Funktion beschäftigte er sich mit der Digitalisierung von Unternehmensabläufen und insbesondere mit den Schnittstellen zwischen Technologie, Organisation und kaufmännischen Prozessen.
Seine öffentliche Tätigkeit bestand dabei unter anderem darin, Ergebnisse von Bitkom-Studien einzuordnen, Unternehmen über Entwicklungen im Bereich der digitalen Geschäftsprozesse zu informieren und konkrete Digitalisierungsthemen verständlich aufzubereiten. Dazu gehörten beispielsweise elektronische Rechnungen, strukturierte Rechnungsformate, Cloud-Lösungen und die Weiterentwicklung des Digital Office. Auch bei Veranstaltungen und Seminaren der Bitkom Akademie wurde Britze als Referent eingesetzt.
Damit steht sein berufliches Profil exemplarisch für einen Bereich der Digitalisierung, der häufig weniger sichtbar ist als künstliche Intelligenz oder neue Hardware, für Unternehmen aber eine enorme praktische Bedeutung besitzt: die Digitalisierung alltäglicher Geschäftsprozesse.
Der Schwerpunkt E-Rechnung
Besonders eng ist der Name Nils Britze mit dem Thema E-Rechnung verbunden. In mehreren Veröffentlichungen des Bitkom erläuterte er die Entwicklung der elektronischen Rechnungsstellung in Deutschland und die Bedeutung strukturierter Rechnungsdaten. Dabei ging es nicht lediglich darum, Papier durch eine E-Mail mit PDF-Anhang zu ersetzen. Vielmehr stand die Automatisierung des gesamten Rechnungsprozesses im Mittelpunkt.
Ein zentraler Unterschied besteht zwischen einer digital versendeten Rechnung und einer strukturierten elektronischen Rechnung. Ein PDF kann zwar elektronisch verschickt werden, die darin enthaltenen Informationen müssen jedoch häufig noch manuell oder mit zusätzlichen Verfahren ausgelesen werden. Bei strukturierten Formaten können Daten dagegen direkt von entsprechenden Unternehmenssystemen verarbeitet werden. Genau diesen Unterschied stellte Britze in seinen öffentlichen Aussagen immer wieder heraus.
Die Entwicklung lässt sich auch anhand der von Bitkom veröffentlichten Zahlen nachvollziehen. In einer Untersuchung aus dem Jahr 2022 gaben 72 Prozent der befragten Unternehmen an, mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen digital zu erstellen. Der Anteil der Unternehmen, die strukturierte E-Rechnungsformate wie EDI, ZUGFeRD oder XRechnung verwendeten, lag bei 45 Prozent. Zum Vergleich: 2020 waren es 30 Prozent und 2018 lediglich 19 Prozent.
EDI, ZUGFeRD und XRechnung
Im Zusammenhang mit Britzes Arbeit ist deshalb auch die Entwicklung verschiedener Rechnungsstandards relevant. EDI, ZUGFeRD und XRechnung gehören zu den Formaten beziehungsweise Standards, die in Deutschland eine Rolle beim elektronischen Rechnungsaustausch spielen. Ihr gemeinsamer Vorteil besteht darin, dass Rechnungsinformationen strukturierter vorliegen und dadurch besser in digitale Geschäftsprozesse integriert werden können.
Die von Bitkom veröffentlichte Analyse zeigt, dass Unternehmen unterschiedliche Formate einsetzen. In einer früheren Untersuchung wurden bei Unternehmen, die strukturierte E-Rechnungen verwendeten, insbesondere EDI, ZUGFeRD und XRechnung genannt. Britze stellte dabei die automatische Weiterverarbeitung als einen wesentlichen Vorteil gegenüber traditionellen Papierrechnungen und einfachen PDF-Rechnungen heraus.
Die Bedeutung dieses Themas reicht über die Buchhaltung hinaus. Eine strukturierte Rechnung kann beispielsweise schneller geprüft, automatisch einem Geschäftsvorgang zugeordnet und in bestehende Abrechnungssysteme übernommen werden. Dadurch wird die Rechnung nicht mehr zu einem isolierten Dokument, sondern zu einem Bestandteil eines durchgängigen digitalen Geschäftsprozesses.
E-Rechnung und deutsche Unternehmen
Bereits 2020 beschäftigte sich Britze öffentlich intensiv mit der bevorstehenden Ausweitung der E-Rechnung. Damals verwies der Bitkom darauf, dass ab dem 27. November 2020 Lieferanten des Bundes Rechnungen an Bundesbehörden in einem strukturierten elektronischen Format stellen mussten. Gleichzeitig zeigte eine repräsentative Bitkom-Erhebung, dass ein erheblicher Teil der deutschen Wirtschaft noch stark auf Papier setzte.
Die damalige Untersuchung unter 1.104 Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten ergab, dass 81 Prozent der Unternehmen der E-Rechnung eine hohe oder sehr hohe Bedeutung beimaßen. Gleichzeitig erstellte etwa ein Drittel der Unternehmen Rechnungen überwiegend oder ausschließlich auf Papier. Britze sah darin einen deutlichen Hinweis darauf, dass zwischen der grundsätzlichen Erkenntnis über den Nutzen der Digitalisierung und ihrer praktischen Umsetzung noch eine Lücke bestand.
Gerade kleine und mittlere Unternehmen standen dabei im Mittelpunkt. Für diese Unternehmen kann die Umstellung auf strukturierte elektronische Rechnungsprozesse organisatorisch und technisch anspruchsvoll sein. Bitkom stellte deshalb auch Informationsangebote und praktische Hilfestellungen zur Verfügung.
Vom PDF zur automatisierten Verarbeitung
Ein wiederkehrendes Motiv in Britzes Aussagen ist die Unterscheidung zwischen Digitalisierung und echter Automatisierung. Ein Papierdokument einzuscannen oder eine Rechnung als PDF zu verschicken kann zwar einen digitalen Zwischenschritt darstellen, verändert aber nicht automatisch den gesamten Geschäftsprozess.
Das eigentliche Potenzial entsteht erst dann, wenn die Informationen so strukturiert sind, dass Unternehmenssoftware sie ohne umfangreiche manuelle Arbeit verarbeiten kann. Rechnungsdaten können dadurch beispielsweise automatisch in Buchhaltungs- oder ERP-Systeme übernommen werden. Das reduziert Medienbrüche und kann Fehlerquellen, Bearbeitungszeiten und wiederkehrende manuelle Tätigkeiten verringern.
Diese Sichtweise erklärt auch, weshalb Britzes Tätigkeitsfeld über die klassische Rechnungsstellung hinausgeht. Die E-Rechnung ist letztlich nur ein Baustein eines größeren Systems digitaler Geschäftsprozesse.
Digital Office als übergeordnetes Thema
Neben der E-Rechnung spielt bei Nils Britze das Digital Office eine wichtige Rolle. Darunter lässt sich die Digitalisierung derjenigen Prozesse verstehen, die in Unternehmen rund um Dokumente, Informationen, Kommunikation und administrative Abläufe entstehen.
Dazu gehören beispielsweise Dokumentenmanagement, elektronische Archivierung, Workflow-Management, digitale Signaturen, Output Management und cloudbasierte Arbeitsprozesse. Während der Corona-Pandemie gewann dieses Themenfeld zusätzlich an Bedeutung, weil viele Unternehmen kurzfristig feststellen mussten, dass papiergebundene Abläufe nur schwer mit Homeoffice und dezentraler Zusammenarbeit vereinbar waren.
Britze war in diesem Zusammenhang auch an der Veröffentlichung eines Bitkom-Leitfadens zum Digital Office aus der Cloud beteiligt. Dabei ging es unter anderem darum, wie Unternehmen cloudbasierte Lösungen einsetzen können, um digitale Büroprozesse aufzubauen und weiterzuentwickeln. Ein wichtiger Aspekt war die Möglichkeit, IT-Ressourcen flexibler an den tatsächlichen Bedarf eines Unternehmens anzupassen.
Cloud-Lösungen und moderne Arbeitsprozesse
Das Cloud-Thema ergänzt seine Arbeit an digitalen Geschäftsprozessen. Cloud-Anwendungen können Unternehmen ermöglichen, Dokumente, Daten und Anwendungen unabhängig vom klassischen Büroarbeitsplatz verfügbar zu machen. Gerade für Unternehmen, die ihre Prozesse modernisieren möchten, kann dies eine Grundlage für digitale Zusammenarbeit sein.
In einem Bitkom-Kontext wurde hervorgehoben, dass Cloud-Dienste nicht zwingend große Anfangsinvestitionen in eigene Hardware und Lizenzen erfordern. Gleichzeitig können entsprechende Digitalisierungsprojekte schneller umgesetzt werden und mit den Anforderungen eines Unternehmens wachsen.
Die Bedeutung solcher Ansätze wurde während der Pandemie besonders sichtbar. Laut einer damals veröffentlichten Bitkom-Auswertung hatte die Corona-Pandemie in 95 Prozent der Unternehmen dazu geführt, dass die Digitalisierung von Geschäftsprozessen an Bedeutung gewann. Unternehmen beschäftigten sich unter anderem mit Output Management, Workflow Management, elektronischer Archivierung, Dokumentenmanagement und digitalen Signaturen.
Arbeit im Umfeld des Digital Office Compliance
Ein weiterer wichtiger Zusammenhang ist das Thema Digital Office Compliance. Britze wurde als Autor beziehungsweise Mitwirkender an Bitkom-Veröffentlichungen des Arbeitskreises Digital Office Compliance genannt. Dazu gehört unter anderem eine gemeinsame Kommentierung mit dem Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD).
Hier treffen Digitalisierung und rechtlich-organisatorische Anforderungen aufeinander. Unternehmen müssen digitale Prozesse nicht nur technisch zum Laufen bringen, sondern auch Fragen der Nachvollziehbarkeit, Aufbewahrung, Integrität und regelkonformen Verarbeitung berücksichtigen.
Die E-Rechnung eignet sich deshalb besonders gut als Beispiel für die Herausforderungen des Digital Office: Eine technische Lösung muss gleichzeitig in vorhandene Geschäftsprozesse integriert werden und bestimmte Anforderungen an Rechnungsinformationen und deren Verarbeitung erfüllen.
Zusammenarbeit mit dem Forum elektronische Rechnung Deutschland
Das Forum elektronische Rechnung Deutschland, kurz FeRD, ist ein weiterer Kontext, in dem Britzes fachliche Arbeit dokumentiert ist. Eine gemeinsame Veröffentlichung von Bitkom und FeRD aus dem Jahr 2022 führt Nils Britze als Autor auf. Das Dokument beschäftigte sich mit elektronischen Beleg- und Rechnungsdaten und der Entwicklung des digitalen Rechnungsaustauschs.
Auch eine 2023 veröffentlichte Bitkom-Publikation zum elektronischen Rechnungsaustausch in Deutschland nennt Britze als Autor. Das Dokument basiert auf einer repräsentativen Befragung von 505 Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten und beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie Unternehmen Rechnungen erstellen und welche elektronischen Formate sie einsetzen.
Diese Veröffentlichungen zeigen, dass Britzes Tätigkeit nicht nur auf Pressekommunikation beschränkt war. Er war auch an fachlichen Publikationen beteiligt, die die Entwicklung des elektronischen Rechnungsaustauschs in Deutschland analysieren und einordnen.
Warum strukturierte Rechnungsdaten wichtig sind
Die Bedeutung strukturierter Daten wird besonders deutlich, wenn man den gesamten Ablauf einer Rechnung betrachtet. Bei einem papierbasierten Prozess muss eine Rechnung zunächst erstellt, gedruckt, verschickt, empfangen, geprüft und anschließend verarbeitet und archiviert werden. Zahlreiche Schritte können manuelle Tätigkeiten erfordern.
Eine strukturierte elektronische Rechnung kann dagegen wesentlich stärker in bestehende Softwareprozesse integriert werden. Daten können automatisiert übernommen, Prüfungen unterstützt und nachgelagerte Prozesse angestoßen werden. Dadurch wird die Rechnung zu einem Datensatz innerhalb einer digitalen Prozesskette.
Bitkom hob 2022 hervor, dass strukturierte Beleg- und Rechnungsdaten das Potenzial besitzen, weitere Bereiche der Financial Supply Chain medienbruchfrei abzubilden und zu automatisieren. Britze stellte dabei insbesondere die Verbindung zwischen strukturierten Daten und automatisierter Verarbeitung heraus.
Die Entwicklung vom Papier zum digitalen Prozess
Die Entwicklung, die Britze über seine öffentlichen Aktivitäten begleitet hat, lässt sich als Übergang von der Dokumentendigitalisierung zur Prozessdigitalisierung beschreiben. Zunächst wurde Papier durch elektronische Dokumente ersetzt. Anschließend rückte die Frage in den Mittelpunkt, wie Informationen automatisch weiterverarbeitet werden können.
Die Zahlen des Bitkom zeigen diese Entwicklung deutlich. Während 2018 nur 19 Prozent der Unternehmen strukturierte E-Rechnungen nutzten, waren es 2020 bereits 30 Prozent und 2022 45 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil der Unternehmen, die mindestens die Hälfte ihrer Rechnungen digital erstellten, von 41 Prozent im Jahr 2016 über 65 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2022.
Damit wird auch die Entwicklung des Digital Office sichtbar: Digitalisierung bedeutet zunehmend nicht mehr nur, Dokumente elektronisch zu speichern, sondern Informationen so zu organisieren, dass Geschäftsprozesse möglichst durchgängig digital funktionieren.
Nils Britze als Referent und Vermittler
Ein weiterer Bestandteil seines öffentlichen Profils ist seine Tätigkeit als Referent und fachlicher Vermittler. So wurde Britze beispielsweise als Referent für das Bitkom-Akademie-Seminar „Das ABC der XRechnung“ geführt. Die Veranstaltung behandelte die europäische Norm, die Umsetzung der XRechnung in Deutschland, Compliance-Anforderungen und die Einbindung elektronischer Rechnungen in Geschäftsprozesse.
Solche Formate verdeutlichen einen wesentlichen Teil seiner Rolle: Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen betrifft nicht ausschließlich IT-Abteilungen. Buchhaltung, Verwaltung, Einkauf, Vertrieb, Management und Compliance müssen gleichermaßen berücksichtigt werden. Fachliche Vermittlung wird deshalb zu einem wichtigen Bestandteil erfolgreicher Digitalisierung.
Der größere Zusammenhang: Digitalisierung der Arbeitswelt
Die Themen E-Rechnung und Digital Office stehen außerdem im Zusammenhang mit einem größeren Wandel der Arbeitswelt. Wenn Dokumente digital verarbeitet werden, Informationen in der Cloud verfügbar sind und Workflows elektronisch gesteuert werden, verändert sich auch die Organisation von Arbeit.
Die Pandemie beschleunigte diesen Prozess. Unternehmen mussten erkennen, dass papierbasierte Abläufe und physische Dokumentenflüsse Probleme verursachen können, wenn Beschäftigte nicht am klassischen Arbeitsplatz arbeiten. Digitale Geschäftsprozesse wurden dadurch von einem langfristigen Modernisierungsprojekt zu einer unmittelbaren betrieblichen Notwendigkeit.
Britzes Arbeitsbereich liegt genau an dieser Schnittstelle zwischen Technologie und betrieblicher Praxis. Seine öffentlichen Beiträge konzentrieren sich dabei auf die Frage, wie digitale Technologien eingesetzt werden können, um bestehende Geschäftsabläufe effizienter, automatisierter und zukunftsfähiger zu gestalten.
Fazit zu Nils Britze
Nils Britze lässt sich auf Grundlage der öffentlich dokumentierten Informationen vor allem als Experte für digitale Geschäftsprozesse und das Digital Office einordnen. Seine Tätigkeit beim Bitkom war eng mit Themen wie E-Rechnung, strukturierten Rechnungsdaten, XRechnung, Digital Office Compliance, Cloud-Lösungen und der Automatisierung administrativer Prozesse verbunden.
Besonders prägend ist dabei sein wiederkehrender Fokus auf den Unterschied zwischen einer bloßen elektronischen Darstellung und einem tatsächlich digitalisierten Prozess. Eine PDF-Rechnung kann Papier ersetzen, aber erst strukturierte Daten ermöglichen eine weitreichende automatische Verarbeitung. Diese Unterscheidung bildet einen zentralen Gedanken seiner öffentlichen Beiträge zur E-Rechnung.
Sein fachliches Umfeld reicht damit weit über das einzelne Thema Rechnung hinaus. E-Rechnung, Cloud Office, Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung, Compliance und digitale Zusammenarbeit sind miteinander verbundene Bestandteile einer umfassenderen Transformation des Unternehmensbüros. Gerade diese Verbindung macht Nils Britze zu einem öffentlich sichtbaren Vertreter des deutschen Digital-Office- und Geschäftsprozess-Diskurses.
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